Ministerin Claudia Schmied, Hans-Joachim Gögl, Josef Kittinger, Laudatorin Monika Thum-Kraft
Das Bildungsministerium hat die »Tage der Utopie« für den Österreichischen Staatspreis Erwachsenenbildung 2011 in der Kategorie »Innovation« ausgezeichnet! Das freut uns sehr. Pressetext (PDF, 22KB) | Pressebilder (3 Bilder, ZIP, 1MB)
Es war mit sieben Tagen Programm und über 1200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern das bisher größte Festival seit seiner Gründung 2003. Eine gemeinsame Woche – reich an Begegnungen, Austausch, wertvollen Erkenntnissen, vertieftem Zuhören und offenem Dialog. In den Workshops kündigten sich zudem eine Reihe von spontanen Initiativen an, die sich in die Beiträge der Referenten vertiefen wollen.Hans-Joachim Gögl und Josef Kittinger
Impressionen von den Tagen der Utopie 2011
» Alle Vorträge in Originallänge zum Nachhören.» Alle Vorträge als Video-Zusammenfassungen » Das fein gestaltete Buch bestellen » Die CD mit den Werken von Francis Marie Uitti bestellen
Es gibt, so scheint es,einen menschlichen Maßstab,den wir nicht verändern,sondern nur verlieren können.Max Frisch, Tagebuch 1946–1949
»Sieben Abende beginnen mit einer Raumzeitklangskulptur von Frances-Marie Uitti. Sie massiert der Zeit-Raum-Wahrnehmung den Alltag, das Tempo und die Gedankenoberflächen in die Gegenwart – in zarten Aufwühlungen und kaskadischer Gelassenheit, jeder Moment pure Präsenz. Diese Musik macht Landeanflug, der Vortrag kann einkehren.
Sieben Tage der Utopie, der Inspiration, der Bestärkung – sieben Kleinkonzerte, sieben Vorträge und sechs Workshops/Dialoge: Das Arrangement ist subtil in den Details, die Partitur erfüllt sich täglich und spätestens nach dem letzten Klang erweist sie sich als kraftvoll und stimmig. Die ›Veranstaltung‹ fügt sich in eine optimale Größe – der Ort, die Räume, die Zwischenräume, sogar das Wetter.
Solchen Erfahrungs- und Begegnungsraum kann man lediglich anders machen, besser nicht mehr.«(Clemens Theobert Schedler aus Wien)
»Als eine transdisziplinäre Universität habe ich die Tage der Utopie erlebt, ein immer dicker werdender ›Roter Faden‹ zog sich durch die sieben Tage.
Und was so wichtig ist: Der Faden reisst im Alltag nicht ab, in meiner ›Arbeit danach‹ konnte ich schon vieles anwenden.Derzeitiger Favorit: Wir suchen gemeinsam nach mindestens drei grossen Problemen, denn so können wir ›blue economy mässig‹ richtig gute, profitable Lösungen entwickeln, welche für Alles gut sind. Ganz im Sinne der ›Wirtschaft der Freude‹ kombinieren wir dazu Elemente der ›Direkten Demokratie‹ - es wirkt!
Und ich schenke meinen Kunden jeweils ein ›Tage der Utopie Buch‹. Als ›Gutenachtlektüre für eine enkeltaugliche Zukunft‹. ;-)(Tom Beck aus Wien)
»Ich stehe immer noch unter dem wunderbaren Eindruck von Arbogast und eurem beeindruckenden Tagungsformat!
Am meisten hat mich die Intensität in der Bemühung um eine konstruktive Auseinandersetzung mit den visionären Inhalten beeindruckt, sowie die Verbindung von Offenheit, Spiritualität und fundierter Bodenständigkeit.
Der Griff zur zeitgenössischen Musik untermauert diese Ansätze exzellent.
Wir von ›Mehr Demokratie‹ sind sehr dankbar für Tagungen solcher Qualität, weil sie so anregend bereichernd sind und homöopathisch in die Gesellschaft hineinwirken.
Einfach ein weiterer Beitrag in eine neue Kultur des Miteinander!«(Claudine Nierth, Referentin Tage der Utopie 2011)
»Vielen Dank für die wunderbaren Tage der Utopie. Ich habe mir dafür Urlaub genommen und jeden Tag als Bereicherung erlebt.«(Helmut Krapmeier, Energieinstitut Vorarlberg)
»Noch einmal vielen Dank für die schöne und anregende Woche bei den Tagen der Utopie. Leider sitze ich schon wieder daheim am Schreibtisch vor einem Berg Arbeit, aber gedanklich bin ich noch nicht ganz in Wien. Wenigstens habe ich es geschafft, gleich noch einen Blog-Eintrag zu schreiben, solange die Eindrücke noch frisch sind: http://www.bettel.at/blog«(Sonja Bettel, Journalistin)
»Ich habe schon mit großem Interesse ›reingehört‹ - die Vielfalt an Utopien, die eigentlich gar nicht immer so utopisch sind, beeindruckt sehr.Manchmal habe ich den Eindruck, dass unser überreglementiertes, gewinnorientiertes Leben und Denken eher einer Utopie gleicht und frage mich, ob wir nicht eigentlich utopisch leben und uns deshalb nach Inseln wie den Tagen der Utopie sehnen? Naja...«(Reingard Fessler, Connexia)
»Lieber Josef, lieber Hans Joachim, ihr habt wieder einen sehr inspirierenden Raum aufgemacht mit euren ›Tagen der Utopie‹ - dafür danke ich euch von Herzen!Der Nachklang wird anhalten und Früchte tragen, da tut ihr ein großes Werk.«(Gerda Schmid, Öko-Profit)
»War toll!«(Gerd Alfons, Technischer Direktor, Bregenzer Festspiele)
»Ich habe zwei Vorträge gehört und es tut mir leid um jeden, den ich verpasst habe.«Günther Dapunt (Walser Privat Bank AG)
»In den Tagen habe ich durchaus unterschiedlich hingeschaut: manchmal mehr aufs Thema, manchmal mehr auf die Menschen, manchmal mehr auf die Formate. Zu letzterem möchte ich sagen: der Vierklang aus Vortrag, Musik, Workshop und Dialogkreis ergibt eine ganz eigene Dramaturgie, die letztlich dazu führt, dass bei allen Anwesenden mindestens mal zwei Intelligenzzentren - die des Geistes, die des Herzens - berührt und inspiriert werden. Das Dritte, der Körper, wird allein schon durch Wanderungen in der schönen Umgebung stimuliert.«(Michael Gleich, Journalist)