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Video-Zusammenfassungen, Tonaufzeichnungen, Buch- und CD-Reihe, Blog- und Social-Media-Reflexionen: Hier finden Sie unterschiedliche Formate der Dokumentation unserer Sprecherinnen und Sprecher.
Kein Ersatz für das persönliche Erlebnis dieses Festivals. Aber eine wertvolle Sammlung außergewöhnlicher Impulse. Wir wünschen Ihnen viel Freude mit diesen Entwürfen für eine gute Zukunft!
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komplette Tonmitschnitte des gesamten Vortrags:
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Dienstag, 23. April und Mittwoch, 24. April
Nur noch Utopien sind realistisch
Für einen neuen Gesellschaftsentwurf Europas
Oskar Negt
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Mittwoch, 24. und Donnerstag, 25. April
Wege zum Wandel
Wie wir gesellschaftliche Veränderungen erfolgreicher gestalten
Kora Kristof
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Donnerstag, 25. und Freitag, 26. April
Expedition in ein Land nach dem Überfluss
Für eine Balance zwischen Konsum, Selbstversorgung und Entrümpelung
Niko Paech
Protokoll zum Vortrag (PDF, 489 KB) »
5
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Samstag, 27. und Sonntag, 28. April
Schüler machen Schule
Zur Praxis einer Schule der Zukunft
Margret Rasfeld
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Sonntag, 28. April
Stadt als Bühne
Zur Kunst kommunaler Entwicklung
Mark Riklin
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Im Tage der Utopie-Blog », auf g+ » und facebook » finden Sie Einschätzungen, Kommentare, Meinungen zu den laufenden Ereignissen.
»Nur die Utopien sind realistische Lösungen«
Sonja Bettel hat für »Diagonal stellt vor« von Radio Ö1 am 4. 5. 2013 über die Tage der Utopie berichtet.
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„Ich erhebe mich am Morgen, hin- und hergerissen
zwischen dem Verlangen, die Welt zu verbessern oder
zu erretten, und dem Wunsch, mich ihrer zu erfreuen
und sie zu genießen.“ (E.B.White)
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10 Jahre „Tage der Utopie“! Seit der ersten Woche mit Zukunftsbildern im Jahr 2003 hat sich die Reihe zu einem lebendigen und kontinuierlichen Festival gesellschaftspolitischer Entwürfe, Impulse und Dialoge entwickelt. Mit über 1200 Teilnehmenden haben die sechs Tage im Frühjahr heute einen festen Platz unter den Bildungsereignissen im Bodenseeraum. Unsere Kernidee seit Beginn: Der Austausch mit Wissenschaftlerinnen und Experten, Unternehmerinnen, Forschern und Künstlerinnen, die nicht Kritik und Mangel, sondern ihre Visionen, Strategien und Vorschläge präsentieren.
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Über zwei Neuerungen freuen wir uns heuer ganz besonders. Erstens: In unserem Projekt „Schule der Utopie“ entwickeln Jugendliche – in der Designtheorie würde man sie die „Experten für den Gebrauch“, also die alltägliche Praxis, nennen – ihre Schule der Zukunft und tauschen ihre Vorschläge mit Führungskräften und politisch Verantwortlichen der Österreichischen Bildungslandschaft aus. Unser Ziel ist, das Festival parallel zur Perspektive der Fachleute mittelfristig mit einem „Entwicklungslabor“ für Jugendliche zu enkeltauglichen Zukunftsfragen zu ergänzen.
Zweitens: Unsere neuen „WIRKstätten“ bieten erstmals eine Start-up-Förderung für utopische Realisierungen an! Immer wieder entstehen aus den Impulsen der Vorträge während der Woche konkrete Projektideen. Wir unterstützen diese Entrepreneure bei der Entwicklung ihrer Ideen. Beide Initiativen sind durch die Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Stiftungen erstmals möglich geworden.
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Österreichischer Staatspreis für Erwachsenenbildung
2011 wurde das Festival vom Bildungsministerium in der Kategorie „Innovation“ ausgezeichnet. In den letzten Jahren ist eine wahre Flut von Zukunftskongressen, Trendforschungen und Nachhaltigkeitssymposien entstanden. Vielleicht ein Ausdruck für zunehmende seelische Versicherungssehnsüchte gegen Orientie-rungslosigkeit und Fluchttendenzen aus einer immer schnelleren, komplexeren Gegenwart? Wenn an den „Tagen der Utopie“ etwas als innovativ wahrgenommen wird, dann wünschen wir uns, dass dies nicht das bahnbrechende Expertenkonzept, die Präsentation einer sensationellen noch nie gehörten Lösung ist. Wirklich innovativ erscheint uns heute, das Angebot von Zeit und Raum für wertschätzendes, gemeinsames, vertieftes Zuhören.
Hans-Joachim Gögl, Josef Kittinger
Kuratoren
Hans-Joachim Gögl |
Josef Kittinger |